Wie diese Wissensbasis zu lesen ist — und wo ihre Grenzen liegen.
Eine semantisch durchsuchbare Sammlung von 1.529 Verknüpfungen zwischen Symptomen/Krankheiten und Nährstoffen, jeweils mit Quellenangabe aus etablierten Werken der orthomolekularen Medizin.
Die Grunddatenbank ist über 25 Jahre lang von Andreas Gross (Diplom-Ingenieur) zusammengetragen worden und wurde ursprünglich an Ärzte und Heilpraktiker vertrieben. Jetzt wird sie als KI-gestützte Suche neu zugänglich gemacht und schrittweise erweitert.
Nein. Eindeutig nein.
Diese Wissensbasis ist ein Recherche-Werkzeug, kein Behandlungsplan. Sie zeigt, welche Quellen welche Nährstoff-Symptom- Verknüpfungen beschreiben — sie diagnostiziert nicht, sie verschreibt nicht, sie ersetzt keine ärztliche, naturheilkundliche oder therapeutische Beratung.
Bei akuten Beschwerden, chronischen Erkrankungen, Medikamenten- Wechselwirkungen, Schwangerschaft, Kindern, Tumor- oder Autoimmun-Diagnosen immer einen qualifizierten Behandler konsultieren. Auch hohe Vitamin- und Mineral-Dosierungen können Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten haben.
Pro Anfrage erhältst Du:
[1] [2] … auf
die Quellen.
Der Score ist die semantische Ähnlichkeit Deiner Frage zum Datenbank-Eintrag.
Wenn die Top-Treffer alle niedrig scoren, ist die Datenbank zu Deinem Thema (noch) nicht informativ. Das passiert öfter zu neueren Themen (Long COVID, post-2000-Forschung) — die werden mit kommenden Quellen nachgereicht.
Wenn ein Datenbank-Eintrag eine Dosis nennt („Therapeutisch relevante Dosis ab etwa X mg/Tag“), ist das die Dosis, die in der zitierten Quelle als wirksam angegeben wurde — nicht automatisch die richtige Dosis für Dich.
Dosis-Empfehlungen hängen ab von:
Daher gilt: Die genannten Dosen sind Orientierungswerte aus der Literatur. Konkrete Dosierung mit einem Arzt, Heilpraktiker oder qualifizierten Ernährungstherapeuten besprechen.
Aus 34 Werken etablierter Autoren der Orthomolekularen Medizin und verwandter Disziplinen. Die wichtigsten:
Vollständige Liste mit allen Triple-Zahlen und Jahresangaben auf der Quellen-Seite.
Ja, viele Quellen sind aus den 1970er bis 1990er Jahren. Das hat zwei Seiten:
+ Vorteil: Diese Werke sind in der modernen PubMed-Datenbank teils gar nicht oder schlecht indiziert. Sie enthalten klinische Erfahrungen und ältere Studien, die ein heutiger GoogleScholar-Suchender oft nicht findet. Das ist genau der Mehrwert dieser Wissensbasis.
– Nachteil: Neuere Erkenntnisse (post-2000) fehlen, insbesondere zu neueren Krankheitsbildern (Long COVID, Hashimoto- Renaissance, MTHFR-Methylierung, etc.).
Was kommt dazu:
Vollständige Roadmap auf der Quellen-Seite.
Eine Klassifikation aus der Original-Datenbank (2001):
Du kannst in der Sidebar nach diesen Arten filtern.
Die meisten Einträge zeigen: Symptom Y wird mit einem Mangel an Nährstoff X in Verbindung gebracht — d. h. die zitierte Quelle beschreibt, dass eine ungenügende Zufuhr (oder Resorption) des Nährstoffs das Symptom (mit-)verursacht. Eine Supplementierung oder Ernährungs- Anpassung könnte dann hilfreich sein.
Seltener kommt „Überfluss von X“ vor — dann ist das Symptom mit einer übermäßigen Zufuhr verknüpft.
Ja. Die Datenbank ist deutschsprachig (Symptome, Nährstoff-Namen, Quellen-Zitate auf Deutsch), aber das KI-Modell, das die Antworten formuliert, ist mehrsprachig. Du kannst auf Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch usw. fragen — die Antwort kommt in der Frage-Sprache zurück, die Original-Quellen bleiben deutsch.
Tipp bei nicht-deutschen Anfragen: die größeren Modelle (Claude Haiku) übersetzen Fachbegriffe deutlich präziser als die ganz kleinen Modelle.
Andreas Gross, Diplom-Ingenieur und Präsident des Schweizer Vereins College for Knowledge. Andreas hat die zugrundeliegende Datenbank ab 1998 als MS-Access-System aufgebaut und an Ärzte und Heilpraktiker vertrieben. 2026 wurde sie als KI-gestützte Suche neu zugänglich gemacht und wird seither aktiv erweitert.
Volle Kontakt- und Verantwortlichkeitsangaben auf der Impressum-Seite.
In dieser frühen Testphase (Phase 0 — Validation) gibt es keinen Account-Login. Statt einer E-Mail-Identität wird Deine anonymisierte IP-Adresse als Pseudo-Identifier benutzt, nur damit das Tages- und Monatsbudget einer Person zugeordnet werden kann.
Was gespeichert wird:
Was nicht gespeichert wird:
Volldetails: Datenschutz-Abschnitt im Impressum.
Die Wissensbasis ist gerade gestartet und wächst aktiv. Roadmap:
Vorschläge willkommen — über den Kontakt-Tab in der App.